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Aus immer wieder gegebenem Anlass
will ich versuchen, mal die einfachste Methode zur Abschätzung der grundsätzlichen Abbildungsleistung eines Newtons so darzustellen, dass auch ein Einsteiger zumindest erkennen kann, ob sein Teleskop was taugt oder ob er möglicher Weise einen schlechten Newton erwischt hat.
Diese Methode ist der Sterntest aber bevor wir da hinkommen muss ich zunächst mal einige Grundsätzliche Voraussetzungen nennen.

 


1. muss das Teleskop so gut wie möglich justiert sein.
2. muss es ausgekühlt, also der Umgebungstemperatur so gut wie möglich angepasst sein.
3. muss das Seeing so gut sein, dass Vergrößerungen vom 1,5fachen, besser vom 2fachen des Optikdurchmessers ganz oder wenigstens annähernd (blickweise) ohne nennenswerte Seeingstörungen möglich sind.
4. muss sichergestellt sein, dass Hauptspiegel und Fangspiegel verspannungsfrei gelagert sind. Man muss also den HS noch in der Fassung drehen können und der FS darf nicht in einer gequetschten Fassung sitzen.
5. sollte man das an Polaris machen können, denn der bleibt ziemlich auf der Stelle stehen und hat die richtige Helligkeit. Ein künstlicher Stern geht auch, es gelten die gleichen Bedingungen. Möglichst großer Abstand und auch lokales Seeing (Boden-/Gebäude, Wärmequellen) kann schlimm sein, den Versuch vereiteln.

Passt das, so geht es zunächst mal um den Sterntest und damit rein um die Spiegelqualität, allerdings testenb wir dabei logischer Weise  das Set aus Haupt- und Fangspiegel.

Man braucht also ein Okular um auf die erforderliche Vergrößerung, die vor die Optik und die allermeisten Objekte bereits eine leere Übervergrößerung ist, zu kommen. Okular-/Barlowkombinationen bieten sich auch an, die Kombi muss nicht mal sehr hochwertig sein, denn was wir sehen wollen sind keine subtilen Objektdetails, wir wollen sehen, was unsere Optik aus und mit Licht so macht.
Es muss gewährleistet sein, dass man minimal (10 Wellenlängen) intra- und extrafokal fokussieren kann und auch dazwischen möglichst exakt den genauen Fokus trifft.
Es geht also darum, vom Fokus nach außen und dann darüber hinweg nach innen so weit zu defokussieren, dass man das Interferenzmuster sieht, in welches das Sternenlicht dabei " zerlegt" wird. Das muss in beide Richtungen mit dem gleichen Betrag erfolgen, denn wenn bei gleichem Defokuswert das Muster auf einer Seite des Fokus größer oder auch deutlich heller ist als auf der anderen ist schon was faul. Wie faul, das weiß man allerdings noch nicht, ist aber auch nicht so wichtig. Überhaupt ist dieser Test sehr schonungslos und zeigt alles. Die Abschätzung, wie sich die eventuell erkennbaren Fehler auswirken ist nicht ganz leicht, also hängt das zunächst mal nicht zu hoch.

Was man so alles zu sehen bekommt sieht man z.B. sehr schön bei Pteng, sinniger Weise gleich als Einstieg in die Newtonjustage:
http://www.pteng.de/astro/justage/justage.htm



Die erste Serie bei Pteng zeigt also eine Fehlerfreie Optik unter Laborbedingungen, die zweite zeigt die gleiche Optik unter Seeing, so ähnlich sieht man das tatsächlich meistens, besser geht wirklich nicht so oft und dann seht ihr schon wie schwer das wird, einen großen Spiegel mit dem man 400 oder 500fach und mehr braucht, wirklich gut und möglichst exakt einzuschätzen, das kann dauern.
Dennoch ist das möglich und man hat auch wirklich Zeit damit, denn wenn Beugungsbegrenztheit zugesichert ist, gilt der Anspruch darauf lange Jahre.
Bei der perfekten Optik zeigt sich im Fokus ein rundes Sternscheibchen und darum der erste Beugungsring. Den sieht man ganz schwach auch bei dem Vergleichsbild von Horias sehr gutem Spiegel am künstlichen Stern.
Was man aber auch unter geringen Seeingeinflüssen durchaus sehen kann, sind grobe Zonenfehler wie Ringzone oder abfallende Kante sowie sphärische Abberation weil die Intensität der „Lichtringe“ intra- und extrafokal extrem unterschiedlich ausfällt. Bei sphärischer Abberation sind die Scheibchen bei gleichem Defokus zusätzlich unterschiedlich groß. Für die Abschätzung der Intensität der Beugungsringe im Fokus braucht man viel Licht, viel Geduld und extrem gutes Seeing.
Der Justierfehler ist klar, der Stern gehört immer in die Bildmitte und dann sieht das auch rund aus, wenn die Justage passt.
Der Asti macht sich einfach dadurch bemerkbar, dass er „springt“. Die Orientierung der Eiform wechselt zwischen intra- und extrafokalem Defokus.
Der Asti kann aber auch von FS kommen und sei es nur durch eine quetschende Fassung.

Es fehlt die so genannte „Dreiecksverspannung“ des HS, wenn er zu fest in die drei Halteklammern eingespannt ist. Da ist die Form echt eckig, wenn auch die Ecken etwas abgerundet sind und der ganze Rand ausgefranst.

Nun Denn, versucht Euch das mal anzuschauen. Im Prinzip kann man das beim Newton, also dann, wenn ihr das komplette Teleskop am Stern testet, auch mit einem feinen Netz der Radspinne vergleichen. Denn anders als bei den Vermessungen des HS auf einer optischen Bank sieht man ja mit dem kompletten Teleskop auch im Defokus noch die Beugungserscheinungen der Fangspiegelspinne, also ist der Kuchen meistens in vier Segmente aufgeteilt und es gibt immer einen hellen Lichtring, dann einen schwarzen Ring und wieder einen hellen Ring und so weiter, immer enger werdend. In der Mitte kommt entweder ein heller Punkt oder ein schwarzes Loch, je nach Fokuslage. Sieht man Fläche hat man viel zu weit defokussiert.
Nun kommt es halt darauf an, dass die Lichtringe möglichst rund und gleichmäßig hell sind, auch die gleiche Breite haben und immer den gleichen Abstand. Im innersten Bereich kommt es durch den Fangspiegeleinfluss zu einer Abschwächung aber nicht zu einer Auslöschung der Ringe.

Kaum jemand von uns wird es vergönnt sein, dieses perfekte Bild zu sehen, denn das wäre bestes Seeing und ein überirdisch guter Spiegel.
Wenn es aber auf beiden Seiten des Fokus nur näherungsweise passt, wenn also nicht dauerhaft auf einer Seite ein ganz heller Ring außen oder in der Mitte so völlig anders aussieht als seine Umkehrung auf der anderen Seite des Fokus, wenn nicht im leichten Seeinggewackel immer und immer wieder die gleichen Lichtringe einen hellen und/oder zusammenklebenden Knoten bilden, wenn man nicht merklich weiter nach einer Seite defokussieren muss, um die gleiche „Bildgröße“ zu erhalten, wenn nicht die Helligkeit auf beiden Seiten des Fokus deutlich unterschiedlich ist, oder ein Ei von einer Orientierung in die andere springt, dann kann man sich schon Mal leicht entspannen und zufrieden sein.
Nach meiner Einschätzung wird das ganz überwiegend der Fall sein und je näher das Bild dem Ideal kommt, umso höher muss man am Objekt (z.B. am Planeten) vergrößern, um durch die Abweichungen im Sterntest auch in der Abbildung am Objekt eingeschränkt zu sein, was man häufig sogar erst im direkten Vergleich mit Referenzoptiken erkennen kann.

 

Damit haben wir dann eine Einschätzung zur Qualität der beiden Spiegel und das ist schon mehr, als häufig mit Aussagen odr auch den oft angebotenen Zertifikaten zur Hauptspiegelqualität geboten wird, zumal man diese Zertifikate auch noch genauestens und mit viel Fachwissen winer Prüfung unterziehen sollte, weil viele Möglichkeiten zur Fehlinformation eines Interessenten gegeben sind.

Geprüfte Qualität ist teiuer, zumal sich eine echte, aussagefähige Prüfung eingentlich nur bei teuren Produkten lohnt.

Abseits davon im günstigen Bereich, gibt es eigentlich nur wenig Spielraum bei den belegbaren Spiegeleigenschaften und es kommt dann in der Folge viel mehr darauf an, in wie weit man in der Lage und gewillt ist, selbst Maßnahmen zu ergreifen, die Eigenschaften des Teleskops zu verbessern und dadurch zu mehr Beobachtungsqualität und –genuss zu kommen.

Aber der Reihe nach:

Man wird bei allen günstigen Fernostteleskopen, egal was da nun drauf steht und wer sie vertickt, bei der Qualität der optischen Bauteile aufpassen und auf lange Sicht überprüfen müssen, ob sie die vorgegebenen (Mindest) Anforderungen erfüllen.
Da kommt man uns häufig verkäuferseitig sehr weit entgegen, denn unsere Händler garantieren meist, dass der Hauptspiegel mindestens beugungsbegrenzt ist (0,8 Strehlpunkte) oder (wobei ich nicht glaube, dass sie wirklich wissen was sie da tun) mindestens beugungsbegrenzte Abbildung, was sich ja in logischer Konsequenz auf das ganze Teleskop bezieht.
Man kann auch teilweise und natürlich gegen Aufpreis Fernostspiegel mit Testprotokollen, Prüfzertifikaten und/oder -bildchen erwerben. Jou man kann es auch lassen, oder man sollte sich sehr genau über die tatsächlich angewandten und die nötigen Methoden informieren.

Man wird zwischen 0,5 und 0,9 Strehlpunkten alles antreffen können und es liegt am Käufer (oder auch eventuell versierten Sternfreunden die man z.B. auf Teleskoptreffen antrifft) das mal gelegentlich am gut justierten Teleskop zu überprüfen. Bei echten Zweifeln kann man so was auch vermessen lassen, wenn man Leute kennt, die das können und/oder gutes Geld investieren will/kann.
Ich meine, man trifft in letzter Zeit aus diesen Quellen viel weniger echte schlechte als schlecht justierte Spiegel an, gerade wenn man bei den „kleinen“ und sehr gängigen 6-12 Zöllern bleibt.
Da ist man in der Masse oder eventuell sogar über die Masse, aber immerhin m.E. merklich besser geworden.
Bei begründeten Zweifeln ihres Kunden an der zugesagten Qualität stellen sich die etablierten Astrohändler nach meiner Erfahrung selten quer, wenn es um Nachbesserung, Rücknahme oder Austausch geht.

Als Spiegelträgermaterial kann man z.B. von Skywatcher Floatglas erwarten oder es wird mit geringem Aufpreis „Pyrex“ ausgewiesen und angeboten. Da wird schon mal geunkt, dass das nicht das einzig wahre „Fine Annealing“ von Corning (?) sein könne, allein mein Orion-UK 12“ Spiegel der der so firmieren darf ist keinen Deut besser als der „unfeine“ 8er Skywatcher.
Beide haben gegenüber Spiegelträgermaterialien wie Float oder BK7 den einzigen praktisch bemerkbaren Vorteil sich in der Phase der Temperaturanpassung weniger zu verformen und damit etwas schneller für höhere Vergrößerungen tauglich zu sein. Das ist immer wieder auf dem Acker reproduzierbar und kann schon mal 30 bis 60 Minuten in Anspruch nehmen.
Auch von GSO gibt es wohl, je nach Anbieter, Spiegel mit „besserem“ Trägermaterial als BK 7, eigentlich geht das immer, aber die Aufpreise sind schon merklich.

So weit, so gut. Gehen wir also davon aus, egal aus welcher der beiden Chinaquellen und egal über welchen deutschen Zufluss, du holst dir so einen 10-12 Zöller.
Gleiche Ausgangsqualität der Optiken vorausgesetzt, wird man nach angemessener Auskühlzeit und mit gleicher, hoffentlich guter Justage (!!!!) keine nennenswerten Unterschiede in der Abbildungsleistung finden und jeder Hersteller, jede Serie bringt da kleine mit mittelprächtige Macken und Fehler in so ein Teleskop ein, die zwar nichts mit der grundsätzlichen Spiegelqualität zu tun haben, die aber eben grundsätzlich mögliche, weil gegebene Leistung in einem Maße kosten, welches über Spiegelträgerunterschiede und 0,1 Strehlpunkte des HS mehr oder weniger meistens deutlich hinaus gehen.

Weil man meist von deutlich kleineren Optiken kommt gehen dir trotzdem erst mal die Augen über, was man alles zu sehen kriegt, es sei denn man kennt das schon vom Fremdgucken. Die Steigerung von z.B. 6 Zoll auf 12 Zoll oder auch 4 Zoll auf 8 Zoll Öffnung ist, qualitätsunabhängig (Rasierspiegel ausgenommen), rein öffnungstechnisch enorm.

Wenn ich nun z.B. mal wieder einen Dobson unterstelle, gehe ich von visueller Nutzung aus und wenn man da z.B. einen mindestens 70 mm hohen OAZ und dazu eine 35-50 mm lange Verlängerungshülse braucht, um den mittleren Fokus, der irgendwo zwischen 120 und 150 mm über dem Tubus liegt, zu erreichen, dann steckt genau da Potenzial.
Solche OAZ-Türme sind für visuelle Nutzung Unfug, erfordern einen viel zu großen Fangspiegel um den kompletten Strahlengang umzulenken und der ist, obwohl ohnehin zu groß, oft genug immer noch zu klein, um in der Übersicht ordentliche (Rand)Ausleuchtung zu bringen.

    


Im ungünstigsten Fall geht das bis zur Öffnungsbeschneidung. Das passiert eher bei den kleinen 4-6 Zöllern, aber ob man bei so verkorkster Bauweise mit 30% Obstruktion auf 5mm zu 100% ausgeleuchtetes Feld kommt oder locker und vernünftig mit 22% Obstruktion dabei auf 12mm kommt, macht auch beim 10 oder 12 Zöller einen merklichen Unterschied.

Man muss sich allerdings bei diesen Teilen selbst helfen, wenn man versteckte Leistung locker machen willst.
Man muss das nicht wollen, man kann mit dem Preis-/Leistungsverhältnis „out of the Box“ durchaus zufrieden sein, aber die Frage zielt ja in Richtung optimaler Leistung.
Wenn ich jetzt in der Folge weitere Leistungsverstecke aufzeige, dann geht es um Möglichkeiten, z.B. einen 10-Zöller nahe/näher an sein Potenzial zu bringen, aber man macht halt keinen 12-Zöller draus.

Diesen OAZ-Turm wird man konsequent nur mit einer Verlängerung des Tubus los und wenn dann nur die Verlängerungshülse im OAZ eingespart ist, stimmt fast immer schon die Ausleuchtung und oft geht auch schon die nächstkleinere Fangspiegelgröße. Das muss man dann berechnen, z.B. mit MyNewton.
Weiterführend kann man auch über einen flacher bauenden OAZ (Vorsicht, wenn gut dann teuer) oder über den eigenen OAZ nachdenken, fährt der doch sehr häufig weit in das Tubusinnere, wenn man Okulare fokussiert. Da wird also gerne um 0,05 Strehlpünktchen beim HS gestritten und gemessen auch schon mal gerne Mist gemessen, damit es auch passt und dann baut man diesen Wunderspiegel in ein Teleskop ein bei dem sich nicht nur ein viel zu großer Fangspiegel mittig, sondern auch noch ein über 2 Zoll dickes Rohr von der Seite mehr oder weniger weit vor den Lichtsammler schiebt.

 



Das ist schlicht Leistungsvernichtung. 

Man kann den OAZ verbessern oder einen besseren kaufen.
Ich habe kürzlich bei einem SW-Crayford die unteren Rollen mal bis knapp vor die Mitte der Lagerplatte nach oben versetzt. Damit hatte ich keine Einschränkungen der ohnehin nur leidlich gegebenen Führung und auch keine Wegbeschränkung beim Fokussieren, aber ich konnte immerhin das Rohr um knapp 20 mm kürzen. Das hilft und der OAZ, sogar mit Untersetzung (sehr nett bei F/5), reicht visuell völlig, auch für Okulare der Kiloklasse mit denen man sich bei längeren Hebeln nicht nur den OAZ sondern auch ganz schnell den Walzblechtubus justagevernichtend verbiegt.



Kommen wir durch solche Maßnehmen da hin, einen kleineren Fangspiegel wählen zu können, ohne zu viel Ausleuchtung oder gar Öffnung zu verlieren, dann ist selbstverständlich Obstruktionsverringerung einer guten, kontrastreichen Abbildung zuträglich. Hat der kleinere FS dann auch eine zugesicherte, gute/bessere Qualität erhöht das die Chance nochmals, dass sich schon allein diese Verbesserung sehr deutlich sichtbar auswirkt.

So setzt sich das fort, überall ist etwas Leistung freizusetzen.
Überaus wichtig ist die Justierung und wenn man dann auch noch die Hauptspiegelhalterungen lockert, die FS Fassung entspannt, mit einer Tau/Streulichtkappe den zu kurzen Tubus auch vorne verlängert, den Blechtubus mit Velours auskleidet, noch ein wenig zusätzlich dämmt oder gar einen funktionierenden saugenden Lüfter anbringt, dann kommt man eben mit jedem Schritt dem tatsächlichen Potenzial gegebener Öffnung und Optikqualität immer näher und je mehr von den Maßnahmen ins Paket kommen, umso deutlicher sieht man das auch.
Man stelle sich das vor. Da wird, wichtig, wichtig, in der Mitte ein kleiner Quirl angebaut der ganz dicht am hinter dem HS sitzt und ihn anpustet. Maximal wird da kalte Luft punktuell auf die Mitte des Spiegels gepustet und sorgt dort für Unterkühlung gegenüber dem Rest. Für die bereits genannten, sündteuren Sital- und Zerrodurspiegel ist das eher schadlos, für Pyrex im Hochvergrößerungsversuch mindestens hinderlich, aber für Float und BK7 eine schlichte Katastrophe und dafür ist der Strehl des HS mal völlig nebensächlich. Eigentlich kann man nur hoffen, dass die Anbringung den Quirl völlig wirklungslos macht oder man stellt ihn ab.

Bevor nun den „Strehlis“ das Fass ganz überläuft sei gesagt, dass selbstverständlich und völlig unbestritten sehr gute Hauptspiegelqualität und ein gutes Substrat grundsätzliche Voraussetzungen für ein sehr gutes Teleskop mit hohem praktischen Nutzwert sind.
Allerdings ist eben ein ungeprüfter „NoName“ Spiegel aus chinesischer Massenproduktion auch längst nicht das garantierte Gegenteil.
Man kann sogar mit einem Premiumspiegel in schlechter Teleskopbauweise/-mechanik ganz schnell schlechter (aus)sehen als mit einem mittelmäßigen Chinaspiegel der in guter Mechanik zeigen darf was er kann.
Für Leute die aufs Geld schauen müssen und doch ein gutes Teleskop wollen gibt es durchaus gangbare Wege.
Die führen letztlich nicht zwingend zum Tuning und Selbstbau, sondern eventuell auch zu einem hiesigen dobsonanbieter, von denen einige im günstigen Preissegment auch bessere und sinnvollere Mechanik, optimale Fangspiegelgrößen und Fokuslagen für Chinaspiegel anbieten.